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30. März – 8. September 2017

Drei Länder, zwei Könige und ein Missverständnis – der Goldene Brief

Der Goldene Brief des birmanischen Königs Alaungphaya an den britischen König Georg II. ist eine der Kostbarkeiten in der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek. Geschrieben auf reinem Gold, besetzt mit kostbaren Rubinen und verstaut in einem Elefantenstoßzahn, ging er im Mai 1756 auf seine über 20.000 km lange, fast zwei Jahre dauernde Reise von Birma nach London – und von da unbeantwortet und nahezu unbeachtet weiter in die Königliche Bibliothek nach Hannover.
Die Ausstellung zeigt die spannende Geschichte dieses Briefes – eine Geschichte von drei Ländern, zwei Königen und (mindestens) einem Missverständnis. Dargestellt wird die politische Situation in Birma, dem heutigen Myanmar, sowie die Personalunion, denn der Adressat des Briefes war zugleich Kurfürst von Hannover. Und neben den zwei beteiligten Königen war auch die East India Company eine wichtige Akteurin. Anhand der Überlieferungsgeschichte des Objektes in der Königlichen Bibliothek wird das Missverständnis deutlich, denn der Brief wurde lange Zeit falsch verstanden, galt zeitweise sogar als verschollen.
Als ein einmaliges Zeugnis asiatisch-europäischer Beziehungen wurde der Goldene Brief im Jahr 2015 in das UNESCO-Weltdokumentenerbe aufgenommen. Diese Ausstellung wurde anlässlich der Übergabe der UNESCO-Urkunde an die GWLB im März 2017 konzipiert.

AUSSTELLUNGSFÜHRUNGEN

26. April – 29. Juli 2017

Schriftenlese. Arbeiten von Hans Burkardt und Andreas Spengler

Schrift ist weit mehr als Kulturtechnik, Kommunikationsmedium oder Aushängeschild. Handschrift wirkt in einem umfassenden Sinn als Botschafterin, wenn sie der Fantasie Raum gibt und sich als Trägerin menschlicher Beziehungen zeigt. Die Kalligraphie von Professor Hans Burkardt, dessen graphische Arbeiten die GWLB seit 2012 beherbergt, hat über Jahrzehnte ästhetische Maßstäbe gesetzt. Er ist einer der letzten großen Repräsentanten dieser Gattung. Professor Andreas Spengler, der mit seiner Malerei vor rund einem halben Jahrhundert begann und aus dem Informel kommt, arbeitet mit benutzten Streifen von Löschpapier. Er gibt den oft weggeworfenen Fundstücken ein "second life" in neuer ästhetischer Umgebung. Beide Künstler setzen dort an, wo eigenhändiges Schreiben lebendig erlebt wird, wenn das Medium Tinte und Tusche das Papier berührt, trocknet und abgelöscht wird. Der eine schreibt, der andere sichert und transformiert die Spuren.

AUSSTELLUNGSFÜHRUNG


 

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