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projekte

NS-Raubgut in der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek.
Suche. Dokumentation. Rückgabe
Im Rahmen des Projektes wurde nach Büchern im Bestand der GWLB gesucht, die während der
nationalsozialistischen Herrschaft in Deutschland ihren rechtmäßigen Eigentümern
geraubt wurden.
Ziel war es, die belasteten Bücher zu identifizieren, zu beschreiben und öffentlich (online)
zu dokumentieren. Rückgaben an Eigentümer oder deren Rechtsnachfolger sollten möglichst
vorbereitet werden.
Die Projektergebnisse sind im Teil-Opac
NS-Raubgut in der GWLB
veröffentlicht.
| Laufzeit: |
3. November 2008 bis 2. November 2010
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| Bearbeiterin: |
Dr. Regine Dehnel
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| Projektleitung: |
Ulrich Kandolf
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| Finanzierung: |
Institut für Museumsforschung. Staatliche Museen zu Berlin.
Arbeitsstelle für Provenienzrecherche/-forschung |

Forum NS-Raubgut in Bibliotheken
Publikationen:
- Regine Dehnel: Provenienzforschung in Bibliotheken. Ein Projekt zur Suche nach geraubten Büchern an der Gottfried Wilhelm Leibniz.
– In: Gedächtnis des Exils. Formen der Erinnerung. Exilforschung. Ein internationales Jahrbuch. 28.2010, S. 125–141.
- Regine Dehnel: NS-Raubgut in der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek in Hannover. Suche. Dokumentation. Rückgabe.
– In: Bibliothek. Forschung und Praxis. 33.2009, Nr. 3, S. 341–345.
- Regine Dehnel: Der Raub des „unerwünschten Schrifttums”.
– In: politik und kultur. März–April 2009, S. 38.
- Regine Dehnel: Verantwortung wahrnehmen. NS-Raubkunst – Eine Herausforderung an Museen, Bibliotheken und Archive [...].
– In: AKMB-news. 15.2009, Nr. 1, S. 39–45.
- Regine Dehnel: NS-Raubbücher – belastetes Erbe in den Regalen. Interview von Sabine Tenta für den
Westdeutschen Rundfunk (Köln),
März 2009.
http://www.goethe.de/ins/ua/kie/wis/sbi/de4283169.htm
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