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kulturprogramm

Bild küsst Wort
Unikatbücher und Buchobjekte, Textbilder und Wandobjekte
von Gertrud Boernieck
Ausstellung im Foyer der GWLB
25.04. bis 23.06.2007
Die Kölner Künstlerin Gertrud Boernieck, deren Künstlerbücher in den vergangenen
Jahren mehrmals in der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek zu sehen waren, zeigt in ihrer aktuellen
Ausstellung überwiegend Arbeiten aus den letzten drei Jahren.
Gertrud Boernieck realisiert ausschließlich Unikatbücher und Buchobjekte. Über
Malerei und Grafik kam sie zu ihren Bucharbeiten, in denen sie meist literarische Texte in
multimedialer Weise in Szene setzt. Sie spielt mit Farben, Schrift und Materialien und erfindet
auch neue Buchformen. Sie schreibt die Texte mit der Hand, malt, zeichnet, collagiert und bindet
die Bücher selbst. Neben Papieren verwendet sie Leinwand, Fundstücke, „eben alles,
was zwischen zwei Deckel passt.” Gertrud Boernieck sagt selber zu Ihren Arbeiten:
„Es ist das Sinnliche, das Haptische, das mich an dieser Arbeit reizt. Und das Suchen nach
immer neuen Ausdrucksformen.”
Einen besonderen Teil der Ausstellung bilden die Schriftbilder mit Gedichten aus der Zeit von
Gottfried Wilhelm Leibniz, deren Inhalt den Geist des 17. Jahrhunderts wiedergibt.
Ausstellungseröffnung
Dienstag, 24.04.2007, 18.00 Uhr
im Foyer der GWLB
Begrüßung: Dr. Georg Ruppelt, Direktor der Bibliothek
Einführung: Klaus-Dieter Brunotte, Schriftsteller
Musik: Solid Jazz Duo
Gertrud Boernieck ist am Eröffnungsabend anwesend und beantwortet Fragen zu ihren Arbeiten.
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